Als Antwort auf <a href="https://blog.gwup.net/2015/11/04/homoopathie-ein-geschlossenes-unwissenschaftliches-system/#comment-57807">nota.bene</a>.
@nota.bene:
<< Vielleicht kommen die Mediziner ja mal auf die Idee, eine "Ausführliche Erstanamnese" oder "Empathisches Zuhören" in die IGeL-Leistungen aufzunehmen. <<
Das fände ich durchaus eine charmante Idee.
Zumal jeder Arzt "IGeL"-Leistungen selbst kreieren und benennen kann und es dafür keine oberste Instanz gibt, die das entscheiden und genehmigen müsste.
Er braucht im Grunde nur eine Abrechnungsziffer dafür.
Traut sich vermutlich nur keiner, weil es dann heißen würde, dass er/sie Geld für Selbstverständlichkeiten "abzockt". Und die Kassen wären die ersten, die diesen Arzt oder diese Ärztin übel schelten würden, wo sie doch angeblich alles ausreichend bezahlen.
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