Viele Patienten sind bereit, viel Geld aus der Privatschatulle für die Homöopathie auszugeben, z.B. für die „Erstanamnese“. Die könnten sie genauso ausführlich aber auch bei jedem anderen Arzt bekommen – wenn sie nämlich genauso viel privat dafür bezahlen.
Doch bei uns herrscht der selbstverständliche Anspruch, dass Schulmedizin“, egal, wie aufwändig sie ist, grundsätzlich kostenlos zu sein hat.
Vielleicht kommen die Mediziner ja mal auf die Idee, eine „Ausführliche Erstanamnese“ oder „Empathisches Zuhören“ in die IGeL-Leistungen aufzunehmen.